Vegetarische Burger Frikadellen

Am Wochenende war es mal wieder soweit. Vegetarisch für Anfänger. Meine Nichte wollte vorbei kommen um ein paar Sachen für ihren Geburtstag vorzubereiten. Es sollte ein spätes Frühstück/Brunch und Kaffee und Kuchen für die Verwandtschaft geben und abends wollten einige Freunde vorbei kommen zum Grillen. Plan war das wir sie freitagabends abholen, uns einen netten Abend machen und samstags dann vorbereiten. Da mein man ein Fleischfresser ist und auch ungern abweicht sollte es abends etwas geben das man vegetarisch und nicht vegetarisch essen kann. Die Idee: Hamburger. Die vegetarischen Frikadellen natürlich selber gemacht. Im Internet gab es einige Rezepte dazu. Grundlage bei allen etwa gleich. Haferflocken mit heißer Gemüsebrühe und Ei. Um das ganze etwas nett zu machen haben wir noch Mais und Frühlingszwiebeln dazu gegeben.

Also zuerst eine klein gehackte Zwiebel angedünstet, Instand Gemüsebrühe dazu (hatte gerade keine selbst gemachte da, hab da meist nur Hühnerbrühe), 400 g Haferflocken dazu und alles mit heißem Wasser aufgießen. Da Wasser habe ich etwas nach Gefühl dazu gegeben. Die Haferflocken Quellen damit auf. Man sollte gerade so viel dazu geben das es ein fester Brei ist. Wir haben die Masse dann direkt in eine Hitzebeständige Schüssel umgefüllt damit es schneller etwas abkühlt. Danach zwei kleine (ein großes) Ei dazu, Mais und Frühlingszwiebeln und alles gut vermengen. Wenn sich das ganze schlecht formen lässt hilft Paniermehl.

Da wir Burger wollten habe ich keine Frikadellen geformt sondern immer einen Löffel der Masse in die Heiße Pfanne gegeben und flach gedrückt. Waren dann nicht perfekt rund aber sahen trotzdem schon recht gut aus.

Beim Burger bauen waren wir dann kreativ. Mit geschnittenen Radieschen oder gleich einen doppelten. Gurken und Tomaten hatten wir sogar aus dem Garten meiner Schwester bekommen.

Mein Mann hat dann zwei TK Burger Patties bekommen und Pommes, weil er unbedingt eine Beilage dazu wollte. Bei den Fast Food Ketten gäbe es das ja auch dazu. *g*

Ich brauchte keine Pommes dazu.

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Unsere Vegetarischen fand ich wesentlich besser als die TK Patties. Würzig, saftig. Sie fielen nicht auseinander.

Fürs Frühstück haben wir morgens dann gleich noch eine Portion mit etwas mehr Haferflocken und einem Paket Feta gemacht. Da habe ich dann keine Zwiebel vorher angeschmort sondern die Haferflocken gleich in einer Schüssel mit Gemüsebrühe und Gewürzen eingeweicht. Diese habe ich dann auch richtig geformt und einmal in Paniermehl gewendet. Auch bei den nicht Vegetariern kamen die sogar kalt super an.

Leider bin ich nur zu ein paar schnellen Fotos gekommen und gar nicht zum schön zum anrichten. Es war abends aber auch schon spät und wir hatten hunger.

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Nächstes mal versuche ich es nochmal mit getrockneten Tomaten und Basilikum, Mozarella, vielleicht als kleine Bällchen in einer Tomaten Paprika Soße.

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